01

Erzählung, Ausstellung, Konzerte

Fr. 22. September, 19.30 Uhr

Theater Chur

Eröffnungsgala - Gala d'avertura

Il mund da las muntognas - bleras ditgas e paraulas giogan en sia natira criva ed en il rom da ses schabetgs spezials.

 

Wenn neue Volksmusik auf alte Sagen trifft, verwunschene Wege von Graubünden in die Dolomiten entdeckt werden und sich auf die Reise gemacht wird zur Wiege und Zukunft unserer Mythen und Märchen: «Bewegte Landschaft - Cuntrada muventada» - die Eröffnungsgala der «Alpensagen- und Märchentage Chur» lässt uns einen Blick in die magische Bergwelt voller Erzählungen werfen und zeigt uns unsere längst vergessenen Verbindungen über alte Wege und Berge hinweg.

Erzählungen, Musik, Gedanken und Bilder, und die Magie alter Geschichten - ein sagenhafter deutsch-romanischer Abend der besonderen Art! Fabulus! 

 

Cun ils Fränzlis da Tschlin e René Schnoz s'inscuntra nova musica populara cun ditgas veglias, Iso Camartin raquinta da las regurdientschas fabulusas da noss mund da mintgadi e Corin Curschellas e la Sidtirolaisa Heike Vigl van communablamain cun la perscrutadra da la prosa populara, prof. dr. Ulrike Kindl, sin vias striunadas dal Grischun en las Dolomitas. Linard Bardill dumonda co ch'i stat cun las fablas e paraulas en l'avegnir dal Grischun e Max Lässer ed il pitschen «Überlandorchester» fan in viadi a la tgina da la musica populara svizra da las Alps

 

(Dauer: ca. 2 Stunden 30 min., Pause)

 

Programmdetails:   

  • Offizielle Begrüssung
  • Iso Camartin, 
  • „Sagenhaft! Märchenhaft!“
  • Fränzlis da Tschlin und René Schnoz,
  • „Morteratsch“, rätoromanisch-deutsche musikalische Erzählungen
  • Vortrag Prof. Dr. Ulrike Kindl,
  • „Spuren in Sagen – auf den Wegen der Heiligen Margarethe von Graubünden in die Dolomiten“, ladinisch-deutsch
  • Corin Curschellas und Heike Vigl,
  • „Das Canzun de Sontga Margriata und die Verjagte Viviana“, rätoromanisch-italienisch-deutsche Musik-Erzählung
  • Fränzlis da Tschlin und René Schnoz,
  • „Das Märchen vom Mann von Salischina“
  • Linard Bardill,
  • „Zukunft Graubündens“ eine musikalische Erzählung
  • Pause
  • Konzert Max Lässer mit dem „Überlandorchester“
  • Musikalisches Finale mit allen Künstlern des Abends

Eröffnungsgala - Gala d'avertura


Fr. 22. September, 19.30 Uhr

Theater Chur


Il mund da las muntognas - bleras ditgas e paraulas giogan en sia natira criva ed en il rom da ses schabetgs spezials.

 

Wenn neue Volksmusik auf alte Sagen trifft, verwunschene Wege von Graubünden in die Dolomiten entdeckt werden und sich auf die Reise gemacht wird zur Wiege und Zukunft unserer Mythen und Märchen: «Bewegte Landschaft - Cuntrada muventada» - die Eröffnungsgala der «Alpensagen- und Märchentage Chur» lässt uns einen Blick in die magische Bergwelt voller Erzählungen werfen und zeigt uns unsere längst vergessenen Verbindungen über alte Wege und Berge hinweg.

Erzählungen, Musik, Gedanken und Bilder, und die Magie alter Geschichten - ein sagenhafter deutsch-romanischer Abend der besonderen Art! Fabulus! 

 

Cun ils Fränzlis da Tschlin e René Schnoz s'inscuntra nova musica populara cun ditgas veglias, Iso Camartin raquinta da las regurdientschas fabulusas da noss mund da mintgadi e Corin Curschellas e la Sidtirolaisa Heike Vigl van communablamain cun la perscrutadra da la prosa populara, prof. dr. Ulrike Kindl, sin vias striunadas dal Grischun en las Dolomitas. Linard Bardill dumonda co ch'i stat cun las fablas e paraulas en l'avegnir dal Grischun e Max Lässer ed il pitschen «Überlandorchester» fan in viadi a la tgina da la musica populara svizra da las Alps

 

(Dauer: ca. 2 Stunden 30 min., Pause)

 

Programmdetails:   

  • Offizielle Begrüssung
  • Iso Camartin, 
  • „Sagenhaft! Märchenhaft!“
  • Fränzlis da Tschlin und René Schnoz,
  • „Morteratsch“, rätoromanisch-deutsche musikalische Erzählungen
  • Vortrag Prof. Dr. Ulrike Kindl,
  • „Spuren in Sagen – auf den Wegen der Heiligen Margarethe von Graubünden in die Dolomiten“, ladinisch-deutsch
  • Corin Curschellas und Heike Vigl,
  • „Das Canzun de Sontga Margriata und die Verjagte Viviana“, rätoromanisch-italienisch-deutsche Musik-Erzählung
  • Fränzlis da Tschlin und René Schnoz,
  • „Das Märchen vom Mann von Salischina“
  • Linard Bardill,
  • „Zukunft Graubündens“ eine musikalische Erzählung
  • Pause
  • Konzert Max Lässer mit dem „Überlandorchester“
  • Musikalisches Finale mit allen Künstlern des Abends

Szenische Bearbeitung: Rene Schnoz

Live-Zeichnung: Angela Wüst 

Bühnenbild: Peter Leisinger


Mit Corin Curschellas, Fränzlis da Tschlin, Max Lässer, René Schnoz,
Linard Bardill, Heike Vigl, Prof. Dr. Ulrike Kindl und Prof. Dr. Iso
Camartin.


Tickets


02

Sagenwanderung

Sa. 23. September,10.15 Uhr

Chur und Umgebung

Das goldene ­Kegelspiel und das Scaläratobel

Wer nicht an Geister glauben will,

soll nach Scalära gehn.

Dort hat der Teufel oft sein Spiel,

dort kann er Geister sehn.

Gespenstige Gestalten

in diesem Tobel walten … (aus dem Scaläragedicht)

 

Lassen Sie sich mitnehmen auf einen Weg in die sagenhafte Welt um Chur, wo so mancher noch heute das Churer Fegefeuer zu erkennen vermag.


Treffpunkt 1:  10.15h Parkplatz Kleinwaldegg/Buslinie 2

Dauer:  ca. 4 Stunden

Schwierigkeitsgrad: T1 – T2

Wetterentsprechende Kleidung und festes Schuhwerk erforderlich.

Verpflegung bitte mitbringen.





Das goldene ­Kegelspiel und das Scaläratobel


Sa. 23. September,10.15 Uhr

Chur und Umgebung


Wer nicht an Geister glauben will,

soll nach Scalära gehn.

Dort hat der Teufel oft sein Spiel,

dort kann er Geister sehn.

Gespenstige Gestalten

in diesem Tobel walten … (aus dem Scaläragedicht)

 

Lassen Sie sich mitnehmen auf einen Weg in die sagenhafte Welt um Chur, wo so mancher noch heute das Churer Fegefeuer zu erkennen vermag.


Treffpunkt 1:  10.15h Parkplatz Kleinwaldegg/Buslinie 2

Dauer:  ca. 4 Stunden

Schwierigkeitsgrad: T1 – T2

Wetterentsprechende Kleidung und festes Schuhwerk erforderlich.

Verpflegung bitte mitbringen.





Sagenwanderung um Chur herum

mit Wanderführer Andreas Niedermann und Sagenerzählungen von René Schnoz.  

Uhrzeit: 10.15h

Treffpunkt: Parkplatz Kleinwaldegg 
 


(Führung in Zusammenarbeit mit
Chur Tourismus.)


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03

Ausstellung

Sa. 23. September, 11.00 Uhr

Kantonsbibliothek

Märchen und Sagen kennen keine Grenzen

Eröffnung der Ausstellungen «Bündner Märchen im internationalen Kontext» (Ursula Brunold-Bigler) und «Ungeheure Alpensagen» (Silvia Conzett) Die Veranstaltung begleiten Nelly Däscher und Andri Janett (Kantonsbibliothek Graubünden), Hasib Jaenike (Mutabor Märchenstiftung), Georg Jäger (Laudatio), Vera Schocher (Gitarre) und Doris Portner (Erzählerin).

 

Im Rahmen der Vorstellung ihres neuen Buches «Kleine Kulturgeschichte der Bündner Märchen» wird anlässlich der «Alpensagen- und Märchentage Chur» der Schweizer Märchenpreis der Mutabor Märchenstiftung an Dr. Ursula Brunold-Bigler verliehen.


(Eintritt frei) 

(Dauer: ca. 2 Stunden)

Märchen und Sagen kennen keine Grenzen


Sa. 23. September, 11.00 Uhr

Kantonsbibliothek


Eröffnung der Ausstellungen «Bündner Märchen im internationalen Kontext» (Ursula Brunold-Bigler) und «Ungeheure Alpensagen» (Silvia Conzett) Die Veranstaltung begleiten Nelly Däscher und Andri Janett (Kantonsbibliothek Graubünden), Hasib Jaenike (Mutabor Märchenstiftung), Georg Jäger (Laudatio), Vera Schocher (Gitarre) und Doris Portner (Erzählerin).

 

Im Rahmen der Vorstellung ihres neuen Buches «Kleine Kulturgeschichte der Bündner Märchen» wird anlässlich der «Alpensagen- und Märchentage Chur» der Schweizer Märchenpreis der Mutabor Märchenstiftung an Dr. Ursula Brunold-Bigler verliehen.


(Eintritt frei) 

(Dauer: ca. 2 Stunden)

Mit

Ursula Brunold-Bigler

Silvia Conzett

Nelly Däscher

Andri Janett

Hasib Jaenike

Georg Jäger

Vera Schocher

Doris Portner


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04

Lesung

Sa. 23. September, 14.00 Uhr

Kantonsbibliothek

Quatemberkinder

«Quatemberkinder leben inmitten der Menschen und doch in einer anderen Welt», einer zauberischen, wandelbaren Welt.


Kein anderer könnte so unnachahmlich und lebendig davon berichten wie der Schriftsteller Tim Krohn selbst in seinem gleichnamigen Roman. In seinem ihm ganz eigenen virtuosen Wechsel zwischen Dialekt und Hochsprache erzählt er vom Verhältnis der Menschen zu den Geisterwesen, lässt die Zauberwelt lebendig werden an der Schwelle zwischen den Welten. Eine Geschichte, die erkennen lässt, dass Sagen nicht nur unterhalten, sondern so vieles mehr vermögen: Sie sind Spiegel eines kollektiven Bewusstseins jener Zeiten und Erklärung einer Natur, die uns umgibt.


(Eintritt frei)

(Dauer: ca. 1 Stunde)

Quatemberkinder


Sa. 23. September, 14.00 Uhr

Kantonsbibliothek


«Quatemberkinder leben inmitten der Menschen und doch in einer anderen Welt», einer zauberischen, wandelbaren Welt.


Kein anderer könnte so unnachahmlich und lebendig davon berichten wie der Schriftsteller Tim Krohn selbst in seinem gleichnamigen Roman. In seinem ihm ganz eigenen virtuosen Wechsel zwischen Dialekt und Hochsprache erzählt er vom Verhältnis der Menschen zu den Geisterwesen, lässt die Zauberwelt lebendig werden an der Schwelle zwischen den Welten. Eine Geschichte, die erkennen lässt, dass Sagen nicht nur unterhalten, sondern so vieles mehr vermögen: Sie sind Spiegel eines kollektiven Bewusstseins jener Zeiten und Erklärung einer Natur, die uns umgibt.


(Eintritt frei)

(Dauer: ca. 1 Stunde)

Lesung von und mit Tim Krohn


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05

Märchenstunde

Sa. 23. September, 13.30 Uhr

Stadtbibliothek

Kommt und lauscht von Mund zu Ohr

Conchi Vega erzählt uns von dem Adlermädchen Aquila, die im Adlernest im Tessin, mitten in den unzugänglichen Felsen aufwuchs, bis ein junger Prinz zu ihr hochkletterte, weil er ihrem Gesang folgte. Oder sie berichtet von einer Pfanne auf einer österreichischen Alp, die wohl einiges mehr kann als nur Suppe kochen. Und natürlich kennt sie auch Märchen aus dem Graubünden. Wir hören die Erzählung über den alten Sennen Sepp, der Freundschaft mit einem fleissigen Bergmannli schloss und lauschen das Märchen über den Vogel, der im grünen Marmorschloss, hoch oben in den Bergen zu finden ist und immer die Wahrheit sagt. Erzählt in Mundart, Deutsch und Italienisch. 

Für Kinder ab 5 Jahren.


(Eintritt frei)

Dauer: ca. 1 Stund

Kommt und lauscht von Mund zu Ohr


Sa. 23. September, 13.30 Uhr

Stadtbibliothek


Conchi Vega erzählt uns von dem Adlermädchen Aquila, die im Adlernest im Tessin, mitten in den unzugänglichen Felsen aufwuchs, bis ein junger Prinz zu ihr hochkletterte, weil er ihrem Gesang folgte. Oder sie berichtet von einer Pfanne auf einer österreichischen Alp, die wohl einiges mehr kann als nur Suppe kochen. Und natürlich kennt sie auch Märchen aus dem Graubünden. Wir hören die Erzählung über den alten Sennen Sepp, der Freundschaft mit einem fleissigen Bergmannli schloss und lauschen das Märchen über den Vogel, der im grünen Marmorschloss, hoch oben in den Bergen zu finden ist und immer die Wahrheit sagt. Erzählt in Mundart, Deutsch und Italienisch. 

Für Kinder ab 5 Jahren.


(Eintritt frei)

Dauer: ca. 1 Stund

Märchenstunde über Bergmandli, Adlermädchen und Zauberpfannen

mit Conchi Vega (Erzählerin der Schweizerischen Märchengesellschaft).


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06

Märchenführung

Sa. 23. September, 14.00 und 15.00 Uhr

Bündner Naturmuseum

Es war einmal ein Wolf und ein Bär

Eine märchenhafte Expedition in die Welt der Berg-Wildtiere. Vielleicht treffen wir auf einen Wolf im Dickicht des Waldes, beobachten den König der Lüfte, den Adler oder können einen fliegenden Saurier bestaunen? Ein Nachmittag voller frecher, witziger und berührender Tiergeschichten aus der Welt der Berge.

Wir freuen uns auf das tierische Erzählvergnügen für Klein und Gross im Bündner Naturmuseum. Eure Ohren werden Augen machen!

Für Kinder ab 5 Jahren.

 

(Dauer: 2 x ca. 30min.)

Es war einmal ein Wolf und ein Bär


Sa. 23. September, 14.00 und 15.00 Uhr

Bündner Naturmuseum


Eine märchenhafte Expedition in die Welt der Berg-Wildtiere. Vielleicht treffen wir auf einen Wolf im Dickicht des Waldes, beobachten den König der Lüfte, den Adler oder können einen fliegenden Saurier bestaunen? Ein Nachmittag voller frecher, witziger und berührender Tiergeschichten aus der Welt der Berge.

Wir freuen uns auf das tierische Erzählvergnügen für Klein und Gross im Bündner Naturmuseum. Eure Ohren werden Augen machen!

Für Kinder ab 5 Jahren.

 

(Dauer: 2 x ca. 30min.)

Märchenführung mit der Erzählerin

Caroline Capiaghi


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07

Führung

Sa. 23. September 14.00-15.00 Uhr

Treffpunkt Stadtgalerie

Himmel und Hölle

Wer hätte gedacht, dass alter Scalärastein mitten in Chur von der Sage des nahegelegenen Scalärotobel erzählt?

Entdecken und erlebe Sie Werke von Remo Albert Alig im öffentlichen Raum und erfahren Sie mehr dazu über die Hintergründe vom Künstler selbst. Die Besichtigungen widmen sich hauptsächlich den drei Werken „Himmel und Hölle“ und „Baumkrone“ im Fontanapark, sowie „Heiliggeist“ in der Rathaushalle in Chur. Hören Sie dazu spannende historische und mythologische Geschichten von Remo Albert Alig, der so auf ganz besondere Weise interdisziplinäre Zugänge zu seinen Arbeiten ermöglicht. Treffpunkt Stadtgalerie.


(Dauer: ca. 1 Stunde 15min.)

Himmel und Hölle


Sa. 23. September 14.00-15.00 Uhr

Treffpunkt Stadtgalerie


Wer hätte gedacht, dass alter Scalärastein mitten in Chur von der Sage des nahegelegenen Scalärotobel erzählt?

Entdecken und erlebe Sie Werke von Remo Albert Alig im öffentlichen Raum und erfahren Sie mehr dazu über die Hintergründe vom Künstler selbst. Die Besichtigungen widmen sich hauptsächlich den drei Werken „Himmel und Hölle“ und „Baumkrone“ im Fontanapark, sowie „Heiliggeist“ in der Rathaushalle in Chur. Hören Sie dazu spannende historische und mythologische Geschichten von Remo Albert Alig, der so auf ganz besondere Weise interdisziplinäre Zugänge zu seinen Arbeiten ermöglicht. Treffpunkt Stadtgalerie.


(Dauer: ca. 1 Stunde 15min.)

Mit

Remo Albert Alig:

Kunst im öffentlichen Raum

Werkbesichtigung als thematische Führung mit begleitenden mythologische Erzählungen.


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08

Puppentheater

Sa. 23. September, 11.00

Klibühni

Die weisse Katze

Zwei Märchen aus Graubünden inspirierten zu diesem schönen Puppenspiel:

Um das väterliche Erbe antreten zu können, müssen sich drei Königsöhne in der Welt bewähren. Der jüngste, von den älteren nur «Dummling» geheissen, geht mutig seinen eigenen Weg. Dieser führt ihn zum zauberhaften Schloss einer wundersamen Katze und ihren Gänsen. Der Dienst bei den Tieren bringt ihm reichen Lohn ein, und er sticht damit seine Brüder aus, welche nur «Gewöhnliches» verdient haben. (Für Kinder ab 3 Jahren.)

 

(Dauer: ca. 1 Stunde)

Die weisse Katze


Sa. 23. September, 11.00

Klibühni


Zwei Märchen aus Graubünden inspirierten zu diesem schönen Puppenspiel:

Um das väterliche Erbe antreten zu können, müssen sich drei Königsöhne in der Welt bewähren. Der jüngste, von den älteren nur «Dummling» geheissen, geht mutig seinen eigenen Weg. Dieser führt ihn zum zauberhaften Schloss einer wundersamen Katze und ihren Gänsen. Der Dienst bei den Tieren bringt ihm reichen Lohn ein, und er sticht damit seine Brüder aus, welche nur «Gewöhnliches» verdient haben. (Für Kinder ab 3 Jahren.)

 

(Dauer: ca. 1 Stunde)

Ein Puppentheater

von Therese Bachmann


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09

Erzählung

Sa. 23. September, 14.00 Uhr

Klibühni

Vom Paradiesgarten zum ewige Eis

Der Wandel – von dem könnt man heut’ noch erzählen. Wie war es in dieser einen Zeit vor unserer Zeit? Von der »übergossenen« Alm ist da die Rede und vom Zauberer Jackl, von geheimnisvollen Feengärten und vom Land wo man nie stirbt.

Viele Überlieferungen erzählen nicht nur vom Wandel der Welt in den Alpen, sondern auch vom Geschick mit diesem gut zu leben. Gerade in den Bergen war das von so grosser Bedeutung.

 

(Dauer: ca. 1 Stunde)

Vom Paradiesgarten zum ewige Eis


Sa. 23. September, 14.00 Uhr

Klibühni


Der Wandel – von dem könnt man heut’ noch erzählen. Wie war es in dieser einen Zeit vor unserer Zeit? Von der »übergossenen« Alm ist da die Rede und vom Zauberer Jackl, von geheimnisvollen Feengärten und vom Land wo man nie stirbt.

Viele Überlieferungen erzählen nicht nur vom Wandel der Welt in den Alpen, sondern auch vom Geschick mit diesem gut zu leben. Gerade in den Bergen war das von so grosser Bedeutung.

 

(Dauer: ca. 1 Stunde)

Mythen und Sagen über den Wandel der Welten in den Alpen.

Mit dem Österreichischen Erzähler

Helmut Wittmann.


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10

Walser Sagen und Walliser Erzählungen

Sa. 23. September, 16.00 Uhr

Klibühni

Walliser Sagenrunde - Walser unterwegs zur neuen Heimat

Als es im Wallis noch kein elektrisches Licht gab, sassen die Leute abends beim „Abusitz“ beieinander und erzählten sich Geschichten. Und es gab Zeiten in denen das Leben unerträglich wurde. Wer nicht verhungern wollte, musste seine Sachen packen und losziehen - sich den Walserzügen anschliessen, die sich auf den Weg zu einer neuen Heimat machten. Der Weg war lang und beschwerlich und Unheimliches begegnete ihnen. Ihre alten Geschichten nahmen sie mit.

Die fünf Sagen- und Märchenfrauen (Andrea Blatter, Patrizia Plaschy, Margrith Werlen, Gaby Brunner und Susanne Hugo-Lötscher) geben mit ihren Geschichten und Märchen dieses Erbe auf lebendige Art weiter. Eine ungewöhnliche Runde, die uns in eine vergessene Zeit mitnimmt und plötzlich Teil sein lässt am «Abusitz». Mit Sagen und Märchen der Walser und Erzählungen aus den Walliser Bergen.

(Dauer: ca. 1 Stunde)

Walliser Sagenrunde - Walser unterwegs zur neuen Heimat


Sa. 23. September, 16.00 Uhr

Klibühni


Als es im Wallis noch kein elektrisches Licht gab, sassen die Leute abends beim „Abusitz“ beieinander und erzählten sich Geschichten. Und es gab Zeiten in denen das Leben unerträglich wurde. Wer nicht verhungern wollte, musste seine Sachen packen und losziehen - sich den Walserzügen anschliessen, die sich auf den Weg zu einer neuen Heimat machten. Der Weg war lang und beschwerlich und Unheimliches begegnete ihnen. Ihre alten Geschichten nahmen sie mit.

Die fünf Sagen- und Märchenfrauen (Andrea Blatter, Patrizia Plaschy, Margrith Werlen, Gaby Brunner und Susanne Hugo-Lötscher) geben mit ihren Geschichten und Märchen dieses Erbe auf lebendige Art weiter. Eine ungewöhnliche Runde, die uns in eine vergessene Zeit mitnimmt und plötzlich Teil sein lässt am «Abusitz». Mit Sagen und Märchen der Walser und Erzählungen aus den Walliser Bergen.

(Dauer: ca. 1 Stunde)

Walser und Walliser Erzählungen mit dem

Boozu-Team Agarn.


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11

Churer Märchenkreis

Sa. 23. September, 14.00

CaféBar, Theater Chur

Das Erzähl-Café

Gross und Klein, kommt und hört...!

Kostbare Perlen aus dem reichen Märchen- und Sagenschatz der verschiedenen Regionen Graubündens, in gemütlicher Runde erzählt vom Churer Märchenkreis. Mit E. Bruggisser, H. Husmann, D. Portner, D. Simeon, N. v. Planta. Begleitet werden die Erzählerinnen von der Musikerin und Klangkünstlerin Doris Rodune.
Mit Sirup, märchenhaften Leckereien, Kaffee und sagenhaftem Kuchen.

CaféBar geöffnet 13.00h bis 16.00h

(Für Kinder ab 4 Jahren) 
 
(Dauer: ca. 45 min)

Das Erzähl-Café


Sa. 23. September, 14.00

CaféBar, Theater Chur


Gross und Klein, kommt und hört...!

Kostbare Perlen aus dem reichen Märchen- und Sagenschatz der verschiedenen Regionen Graubündens, in gemütlicher Runde erzählt vom Churer Märchenkreis. Mit E. Bruggisser, H. Husmann, D. Portner, D. Simeon, N. v. Planta. Begleitet werden die Erzählerinnen von der Musikerin und Klangkünstlerin Doris Rodune.
Mit Sirup, märchenhaften Leckereien, Kaffee und sagenhaftem Kuchen.

CaféBar geöffnet 13.00h bis 16.00h

(Für Kinder ab 4 Jahren) 
 
(Dauer: ca. 45 min)

Ein gemütliche-süsser Märchennachmittag mit dem Churer Märchenkreis.

(Mit Erzählerinnen der Schweizer Märchengesellschaft)


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12

Erzählvortrag

Sa. 23. September, 13.00 Uhr

Stadtgalerie

Ruf der Berge

Märchenberge sind umgeben vom Zauber des Numinosen und Wunderbaren, sie gelten als Sitz von Riesen und schlafenden Kaisern, sie bergen ungeheure Schätze und ragen mit ihren Häuptern direkt ins Jenseits. In Alpen-Gletschern wohnen die Armen Seelen, so sagt man.

Die oft in vorschriftliche Zeiten zurückreichenden Volksmärchen der ganzen Welt zeigen deutlich die Faszination, die von der gigantischen Grösse und den bizarren Formen der Berge ausging – auch heute noch.

In diesen Volkserzählungen drückt sich aber auch die Angst aus vor der unwegsamen Ödnis der Landschaft, Angst auch vor der Naturgewalt der Gletscher, Lawinen und plötzlichen Wetterstürzen. So entwickelten sich im Laufe der Jahrhunderte oder gar Jahrtausende viele Märchen, Mythen und Sagen mit durchaus ambivalenten Vorstellungen von guten und bösen Bergen. Der vor rund 250 Jahren aufkommende Alpinismus hat gezeigt, welche Vorstellungen dabei immer noch im kollektiven Bewusstsein vorhanden sind. (Mit Publikumsfragen)

(Dauer: a. 1 Stunde)

Ruf der Berge


Sa. 23. September, 13.00 Uhr

Stadtgalerie


Märchenberge sind umgeben vom Zauber des Numinosen und Wunderbaren, sie gelten als Sitz von Riesen und schlafenden Kaisern, sie bergen ungeheure Schätze und ragen mit ihren Häuptern direkt ins Jenseits. In Alpen-Gletschern wohnen die Armen Seelen, so sagt man.

Die oft in vorschriftliche Zeiten zurückreichenden Volksmärchen der ganzen Welt zeigen deutlich die Faszination, die von der gigantischen Grösse und den bizarren Formen der Berge ausging – auch heute noch.

In diesen Volkserzählungen drückt sich aber auch die Angst aus vor der unwegsamen Ödnis der Landschaft, Angst auch vor der Naturgewalt der Gletscher, Lawinen und plötzlichen Wetterstürzen. So entwickelten sich im Laufe der Jahrhunderte oder gar Jahrtausende viele Märchen, Mythen und Sagen mit durchaus ambivalenten Vorstellungen von guten und bösen Bergen. Der vor rund 250 Jahren aufkommende Alpinismus hat gezeigt, welche Vorstellungen dabei immer noch im kollektiven Bewusstsein vorhanden sind. (Mit Publikumsfragen)

(Dauer: a. 1 Stunde)

Der spannende Vortrag der Erzählforscherin Prof. Dr. Sabine Wienker-Piepho über Märchen, Mythen und Zauberberge in unser aller Bewusstsein.


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13

Erzählvortrag

Sa. 23. September, 15.00-16.15 Uhr

Stadtgalerie

Schweizer-Deutsche-Sagen

Von einem Härdmändlene, der „Deutschen Mythologie“ des Jacob Grimm und manch anderem Missverständnis.


Wussten Sie, dass Jakob Grimm beinahe einen Lehrauftrag an der Universität Zürich angenommen hätte, mit der Begründung die Menschen seien dort so nett? Und dass von den „Deutschen Sagen“ der Brüder Grimm 46 Stück aus der Schweiz stammen? Dies ist der größte Anteil von Sagen, die aus ein und derselben Kulturregion stammten.  


Auf der Suche nach den Spuren der deutschen Frühgeschichte begannen Romantiker wie die Brüder Grimm Überlieferungen aus dem Volk zu sammeln. Sie sahen darin die einzige Möglichkeit, das verlorengegangene Altertum zu rekonstruieren. Das Ergebnis dieser Sammlungen waren die weltbekannten Kinder- und Hausmärchen und die weniger bekannten Deutschen Sagen.

 

Die Brüder Brüdern Grimm interessierten sich dabei vor allem auch für die Schweiz nicht nur als Kulturregion mit gemeinsamer Sprache, sondern weil es darüber hinaus eine gemeinsame Geschichte gab. Eine Geschichte, die in die Zeit vor 1307 zurückreichte, als die Schweiz auch unter deutscher Reichsherrschaft stand. Heute erkennen wir, dass diese gemeinsame Vergangenheit sich in vielen der überlieferten alten Mythen zeigt. Schon die Nr. 2 der Deutschen Sagen, der Berg-Geist, wiesen die Brüder Grimm zu allererst in den Graubündner Alpen nach.

 

Mit den beiden Vorträgern Prof. Dr. Holger Ehrhardt und Jürg Steigmeier haben sich Wissenschaft und Vortragskunst zusammengetan, um das Aufeinandertreffen von Schweizer Sprache, Kultur, Mentalität sowie deutscher romantischer Märchenforschung unterhaltsam darzubieten. Eine humorvolle Reise durch den schweizer-deutschen Kulturtransfer am Beginn der Moderne. (Mit Publikumsfragen)

 

(Dauer: ca. 1 Stunde)

Schweizer-Deutsche-Sagen


Sa. 23. September, 15.00-16.15 Uhr

Stadtgalerie


Von einem Härdmändlene, der „Deutschen Mythologie“ des Jacob Grimm und manch anderem Missverständnis.


Wussten Sie, dass Jakob Grimm beinahe einen Lehrauftrag an der Universität Zürich angenommen hätte, mit der Begründung die Menschen seien dort so nett? Und dass von den „Deutschen Sagen“ der Brüder Grimm 46 Stück aus der Schweiz stammen? Dies ist der größte Anteil von Sagen, die aus ein und derselben Kulturregion stammten.  


Auf der Suche nach den Spuren der deutschen Frühgeschichte begannen Romantiker wie die Brüder Grimm Überlieferungen aus dem Volk zu sammeln. Sie sahen darin die einzige Möglichkeit, das verlorengegangene Altertum zu rekonstruieren. Das Ergebnis dieser Sammlungen waren die weltbekannten Kinder- und Hausmärchen und die weniger bekannten Deutschen Sagen.

 

Die Brüder Brüdern Grimm interessierten sich dabei vor allem auch für die Schweiz nicht nur als Kulturregion mit gemeinsamer Sprache, sondern weil es darüber hinaus eine gemeinsame Geschichte gab. Eine Geschichte, die in die Zeit vor 1307 zurückreichte, als die Schweiz auch unter deutscher Reichsherrschaft stand. Heute erkennen wir, dass diese gemeinsame Vergangenheit sich in vielen der überlieferten alten Mythen zeigt. Schon die Nr. 2 der Deutschen Sagen, der Berg-Geist, wiesen die Brüder Grimm zu allererst in den Graubündner Alpen nach.

 

Mit den beiden Vorträgern Prof. Dr. Holger Ehrhardt und Jürg Steigmeier haben sich Wissenschaft und Vortragskunst zusammengetan, um das Aufeinandertreffen von Schweizer Sprache, Kultur, Mentalität sowie deutscher romantischer Märchenforschung unterhaltsam darzubieten. Eine humorvolle Reise durch den schweizer-deutschen Kulturtransfer am Beginn der Moderne. (Mit Publikumsfragen)

 

(Dauer: ca. 1 Stunde)

Von den Härdmändlene, der «Deutschen Mythologie» des Jacob Grimm und manch anderem Missverständnis

Der unterhaltsame Erzählvortrag von

Prof. Dr. Holger Ehrhardt von der Brüder-Grimm-Professur der Universität Kassel zusammen mit dem Erzähler Jürg Steigmeier.


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14

Erzählung

Sa. 23. September, 14.00-15.00 Uhr

Werkstatt

1000 x 1000 Schritte weit fort von zu Haus - ein Schwabenkinderabenteuer

Ähnlich dem Märchen von Hänsel und Gretel wird hier eine phantasievolle Abenteuer-Reise erzählt, über den schweren Weg, den tausende von Kindern aus den Alpentälern jedes Jahr antreten mussten. Bei schwäbischen Bauern verdingt für Essen und Häß, blieben sie von April bis November in der Fremde.

Erzählt wird von Armut und Not, aber auch vom stolzen und trotzigen Mut und ganz viel Glück im Leben – so wie Hänsel und Gretel es schon fanden. (Eine Geschichte für die ganze Familie mit Kindern ab 6 Jahren.)

Mit Barbetrieb vor und nach der Vorstellung (Dauer: ca. 70 Minuten)

1000 x 1000 Schritte weit fort von zu Haus - ein Schwabenkinderabenteuer


Sa. 23. September, 14.00-15.00 Uhr

Werkstatt


Ähnlich dem Märchen von Hänsel und Gretel wird hier eine phantasievolle Abenteuer-Reise erzählt, über den schweren Weg, den tausende von Kindern aus den Alpentälern jedes Jahr antreten mussten. Bei schwäbischen Bauern verdingt für Essen und Häß, blieben sie von April bis November in der Fremde.

Erzählt wird von Armut und Not, aber auch vom stolzen und trotzigen Mut und ganz viel Glück im Leben – so wie Hänsel und Gretel es schon fanden. (Eine Geschichte für die ganze Familie mit Kindern ab 6 Jahren.)

Mit Barbetrieb vor und nach der Vorstellung (Dauer: ca. 70 Minuten)

Erzählprogramm für Familien von der

Erzählerin Katharina Ritter


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15

Erzähl-Stubete

Sa. 23. September, 20.00-23.00 Uhr

Werkstatt

Berg-Erzähl-Stubete

So manches Mal befremden die Reden und Erzählungen der Bergler den Uneingeweihten, erscheinen ihm eigentümlich schwer und oft bedrückend. Sie erzählen vom dem, was manche das Es nennen, das alles Unsichere, Unerfasste und Unfassbare in sich staut. Es begegnen uns merkwürdige Gestalten, seltsame Namen, denkwürdige Erscheinungen und wehe dem, der sich nach dem Betleuten, noch im Reich des Es aufhält...

In der Stubete erzählen und musizieren so unterschiedliche Leute, wie die Alpen Landschaften haben und so bewegend erzählen sie auch.  

Wenn „Landstreichmusik“ und Christine Lauterburg zusammen mit den Erzählerinnen Katharina Ritter und Heike Vigl und den Erzählern Helmut Wittmann und Jürg Steigmeier in die Sagenwelt aus vier Alpenländern entführen, möchte man verweilen, sitzen, lauschen und einander wieder und wieder das Glas reichen! 

Berg-Erzähl-Stubete


Sa. 23. September, 20.00-23.00 Uhr

Werkstatt


So manches Mal befremden die Reden und Erzählungen der Bergler den Uneingeweihten, erscheinen ihm eigentümlich schwer und oft bedrückend. Sie erzählen vom dem, was manche das Es nennen, das alles Unsichere, Unerfasste und Unfassbare in sich staut. Es begegnen uns merkwürdige Gestalten, seltsame Namen, denkwürdige Erscheinungen und wehe dem, der sich nach dem Betleuten, noch im Reich des Es aufhält...

In der Stubete erzählen und musizieren so unterschiedliche Leute, wie die Alpen Landschaften haben und so bewegend erzählen sie auch.  

Wenn „Landstreichmusik“ und Christine Lauterburg zusammen mit den Erzählerinnen Katharina Ritter und Heike Vigl und den Erzählern Helmut Wittmann und Jürg Steigmeier in die Sagenwelt aus vier Alpenländern entführen, möchte man verweilen, sitzen, lauschen und einander wieder und wieder das Glas reichen! 

Bei Speis und Trank Alpensagen von ihrer urigsten Seite erleben!


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16

Erzählung

Sa. 23. September,

Postremise

Tre ore andare, tre ore a stare, tre ore a tornare

«Die Legende sind wir» - eine Reise durch die Tradition der Volkserzählung. Mit Ferruccio Cainero und Michael Schwarzenbach. Vorstellung des Sammelbandes der Volkserzählungen aus Südbünden “Tre ore ad andare, tre ore a stare, tre ore a tornare”. Abenteuerliche Hin- und Rückreise zwischen Realität und Fantasie, zwischen gemeinsamer und subjektiver Erinnerung. 

 

(Erzählung in italienischer Sprache)

 

«La leggenda siamo noi» - itinerario attraverso la tradizione del racconto favoloso. Con Ferruccio Cainero e Michael Schwarzenbach. Presentazione tra il serio e l’umoristico dell’antologia di racconti tradizionali del Grigioni italiano: “Tre ore ad andare, tre ore a stare, tre ore a tornare”. Avventuroso viaggio di andata e ritorno tra realtà e fantasia, tra memoria collettiva e soggettiva.

 

(Dauer: ca. 1 Stunde)

Tre ore andare, tre ore a stare, tre ore a tornare


Sa. 23. September,

Postremise


«Die Legende sind wir» - eine Reise durch die Tradition der Volkserzählung. Mit Ferruccio Cainero und Michael Schwarzenbach. Vorstellung des Sammelbandes der Volkserzählungen aus Südbünden “Tre ore ad andare, tre ore a stare, tre ore a tornare”. Abenteuerliche Hin- und Rückreise zwischen Realität und Fantasie, zwischen gemeinsamer und subjektiver Erinnerung. 

 

(Erzählung in italienischer Sprache)

 

«La leggenda siamo noi» - itinerario attraverso la tradizione del racconto favoloso. Con Ferruccio Cainero e Michael Schwarzenbach. Presentazione tra il serio e l’umoristico dell’antologia di racconti tradizionali del Grigioni italiano: “Tre ore ad andare, tre ore a stare, tre ore a tornare”. Avventuroso viaggio di andata e ritorno tra realtà e fantasia, tra memoria collettiva e soggettiva.

 

(Dauer: ca. 1 Stunde)

La leggenda siamo noi


 Ferruccio Cainero und

Dr. Michael Schwarzenbach


Tickets

17

Multimediales Erzählprogramm

Sa. 23. September, 15.00 Uhr

Postremise

Ötzi allein im Schnee – oder doch nicht?“

Die Geschichte des Eis-Mannes und seine Sagenmotive.

Der Mann aus dem Eis - vulgo Ötzi - amüsiert sich. Über Theorien, Hypothesen, Vermutungen, Gedankenexperimente etc…Doch was, wenn er selbst zu erzählen begänne? Von Begegnungen mit wilden Fräulein und Niederjöchlern, Gämsen und Träumen, sich selbst und weißen Bergen?

Heike Vigl (Erzählerin, Flöten) und Reinhilde Gamper (E-Zither) folgen der Spur dieses rätselhaften Mannes, kombinieren es mit genialen Bildern von Georg Kantioler und faszinierenden Lichtelementen.

 

(Dauer: ca. 1 Stunde)


Ötzi allein im Schnee – oder doch nicht?“


Sa. 23. September, 15.00 Uhr

Postremise


Die Geschichte des Eis-Mannes und seine Sagenmotive.

Der Mann aus dem Eis - vulgo Ötzi - amüsiert sich. Über Theorien, Hypothesen, Vermutungen, Gedankenexperimente etc…Doch was, wenn er selbst zu erzählen begänne? Von Begegnungen mit wilden Fräulein und Niederjöchlern, Gämsen und Träumen, sich selbst und weißen Bergen?

Heike Vigl (Erzählerin, Flöten) und Reinhilde Gamper (E-Zither) folgen der Spur dieses rätselhaften Mannes, kombinieren es mit genialen Bildern von Georg Kantioler und faszinierenden Lichtelementen.

 

(Dauer: ca. 1 Stunde)


Multimediales Erzählprogramm

mit der Südtiroler Erzählerin

Heike Vigl (Flöte) in Begleitung von

Reinhilde Gamper (Zither) und

Fotoprojektionen von

Georg Kantioler.


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18

Musikalische Erzählung

Sa. 23. September, 20:00 Uhr

Postremise

Ghosts and Boozna – Gschpänschter und Seelengeister


Was geschieht, wenn alte Walliser Gespenstergeschichten auf Cinderella und Snow White treffen?

Mit Ihrer grossartigen Stimme, die zwischen Broadway und Alpenjodel wie selbstverständlich zu Hause ist, nimmt uns Erika Stucky mit auf die Reise zu den magischen Geschichten unser aller Erinnerung.

Ob erzählt, gesungen oder gejodelt – ein ungewöhnlicher Abend der erleben lässt, wie grenzenlos die märchenhaften Erzählungen dieser Welt sind und die alten Seelen wohl doch nicht nur in unseren Gletschern hausen!

Begleitet wird Erika Stucky von der Tuba des kanadischen Jazzmusikers und Komponisten Ian Gordon Lennox.

 

(Dauer: ca. 1 Stunde 30min.)

Ghosts and Boozna – Gschpänschter und Seelengeister


Sa. 23. September, 20:00 Uhr

Postremise



Was geschieht, wenn alte Walliser Gespenstergeschichten auf Cinderella und Snow White treffen?

Mit Ihrer grossartigen Stimme, die zwischen Broadway und Alpenjodel wie selbstverständlich zu Hause ist, nimmt uns Erika Stucky mit auf die Reise zu den magischen Geschichten unser aller Erinnerung.

Ob erzählt, gesungen oder gejodelt – ein ungewöhnlicher Abend der erleben lässt, wie grenzenlos die märchenhaften Erzählungen dieser Welt sind und die alten Seelen wohl doch nicht nur in unseren Gletschern hausen!

Begleitet wird Erika Stucky von der Tuba des kanadischen Jazzmusikers und Komponisten Ian Gordon Lennox.

 

(Dauer: ca. 1 Stunde 30min.)

Mit

Erika Stucky (Gesang und Erzählung)

zusammen mit

Ian Gordon Lennox (Tuba)


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19

Abendführung

Sa. 23. September, 21.00 Uhr

Innenstadt Chur

Sagenhafte Abendführung

Chur bei Dämmerlicht und Laternenschein – da kommen plötzlich so manche alten Churer Geschichten aus verborgenen Winkel zum Vorschein.

Treffpunkt Terrasse Hotel Chur

Sagenhafte Abendführung


Sa. 23. September, 21.00 Uhr

Innenstadt Chur


Chur bei Dämmerlicht und Laternenschein – da kommen plötzlich so manche alten Churer Geschichten aus verborgenen Winkel zum Vorschein.

Treffpunkt Terrasse Hotel Chur

Samstag, 23. September

21:00

Treffpunkt: Terrasse Hotel Chur


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20

Familienwanderung

So. 24. September, 11:00 Uhr

Innenstadt Chur

Spuren der Naturgeister

Kennst Du diese Zauberwesen, die um unsere Berge fliegen? Wildfrauen, Bergmandln, Zwerge, Riesen, Salige und Fanggen: Wundersame Wesen hausen seit jeher in den Bergen. Weh dem, der sie missachtet oder gar beleidigt. Wer es aber versteht mit ihnen umzugehen, dem bringen sie Glück und Segen. Davon erzählt der Märchenerzähler Helmut Wittmann und nimmt Euch zusammen mit dem «Teufelsgeiger» auf eine sagenhafte Reise. Treffpunkt Stadtgalerie (Für Kinder ab 4 Jahren.) 

  (Dauer: ca. 1 Stunde 30min.)

Spuren der Naturgeister


So. 24. September, 11:00 Uhr

Innenstadt Chur


Kennst Du diese Zauberwesen, die um unsere Berge fliegen? Wildfrauen, Bergmandln, Zwerge, Riesen, Salige und Fanggen: Wundersame Wesen hausen seit jeher in den Bergen. Weh dem, der sie missachtet oder gar beleidigt. Wer es aber versteht mit ihnen umzugehen, dem bringen sie Glück und Segen. Davon erzählt der Märchenerzähler Helmut Wittmann und nimmt Euch zusammen mit dem «Teufelsgeiger» auf eine sagenhafte Reise. Treffpunkt Stadtgalerie (Für Kinder ab 4 Jahren.) 

  (Dauer: ca. 1 Stunde 30min.)

Sonntag, 24. September

11:00

Treffpunkt Stadtgalerie

Märchenhafte Familienwanderung zum Halderhüttli, mit dem Erzähler Helmut Wittmann und dem «Giigämaa unterwäx» Matthias Lincke


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21

Sagenmatinée

So. 24. September, 11:00 Uhr

Rätisches Museum

Unheimliche und friedvolle Geschichten von der Alp

Begleitet von einem Instrument aus alten Zeiten, das mancher vielleicht noch kennen mag, führen Jürg Steigmeier und Ursula Brunold-Bigler mit unheimlichen, aber auch friedvollen Geschichten in die Welt der Alpensagen ein. Im Zentrum der Veranstaltung stehen Fragen nach dem in Sagen verpackten Menschenbild sowie der Bedeutung und Funktion dieser Geschichten im alltäglichen Reden der Sennen und Hirten. Wozu wurden Sagen überhaupt erzählt? Aus welchen Bausteinen setzte sich das in ihnen gespiegelte Wertesystem der Älpler zusammen? Und was davon kennen wir auch heute noch?  


(Dauer: ca. 1 Stunde)

Unheimliche und friedvolle Geschichten von der Alp


So. 24. September, 11:00 Uhr

Rätisches Museum


Begleitet von einem Instrument aus alten Zeiten, das mancher vielleicht noch kennen mag, führen Jürg Steigmeier und Ursula Brunold-Bigler mit unheimlichen, aber auch friedvollen Geschichten in die Welt der Alpensagen ein. Im Zentrum der Veranstaltung stehen Fragen nach dem in Sagen verpackten Menschenbild sowie der Bedeutung und Funktion dieser Geschichten im alltäglichen Reden der Sennen und Hirten. Wozu wurden Sagen überhaupt erzählt? Aus welchen Bausteinen setzte sich das in ihnen gespiegelte Wertesystem der Älpler zusammen? Und was davon kennen wir auch heute noch?  


(Dauer: ca. 1 Stunde)

Eine Sagenmatinée voller Überraschungen mit dem Erzähler

Jürg Steigmeier und der Volkskundlerin

Dr. Ursula Brunold-Bigler.


Tickets

22

Naturmythologischer Vortrag

So. 24. September, 11:00 Uhr

Theater Chur

Elemente Weiblicher Schöpfungskraft

Im Alpenrheintal, da finden wir von der Rheinquelle bis zum Calandaberg archaische Spuren einer alpinen Mythenwelt, die in Sagen, Kultplätzen und alten Bräuchen erscheint. Davon berichtet Kurt Derungs und erzählt uns anschaulich von der Alten Stein-Mutter in Rätien, von der göttlichen Ahnfrau Margaretha, vom Flussopfer an Rhein und Glenner, vom Feuerkult sowie vom Initiationsritual der Megalithkultur. Die sagenhaften Erzählungen von Caroline Capiaghi entführen dabei in die Welt dieser Mythen und führen uns an alte Plätze entlang des Rheinwassers. Mystische Bilder und Töne einer alten Natur begleiten dieses Programm und scheinen diese Welt einer fernen Zeit zurück zu holen.


(Dauer: ca. 1 Stunde 15min.) 

Elemente Weiblicher Schöpfungskraft


So. 24. September, 11:00 Uhr

Theater Chur


Im Alpenrheintal, da finden wir von der Rheinquelle bis zum Calandaberg archaische Spuren einer alpinen Mythenwelt, die in Sagen, Kultplätzen und alten Bräuchen erscheint. Davon berichtet Kurt Derungs und erzählt uns anschaulich von der Alten Stein-Mutter in Rätien, von der göttlichen Ahnfrau Margaretha, vom Flussopfer an Rhein und Glenner, vom Feuerkult sowie vom Initiationsritual der Megalithkultur. Die sagenhaften Erzählungen von Caroline Capiaghi entführen dabei in die Welt dieser Mythen und führen uns an alte Plätze entlang des Rheinwassers. Mystische Bilder und Töne einer alten Natur begleiten dieses Programm und scheinen diese Welt einer fernen Zeit zurück zu holen.


(Dauer: ca. 1 Stunde 15min.) 

Der multimediale naturmythologische Vortrag von Dr. Kurt Derungs und der Erzählerin Caroline Capiaghi.


Inszenierung mit Filmbeiträgen und Musik: Ernst Grandits


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23

Dikussionspodium

So. 24. September, 14:00 Uhr

Theater Chur

«Als die Bäume uns noch Geschichten erzählten»

Wo finden wir sie heute, unsere Sagen und Märchen? Welches Tun und Handeln nimmt auch heute noch Bezug auf diesen alten Schatz unserer Erzählungen, ohne dass wir uns dessen überhaupt bewusst sind? Und hat unsere vielfache Rückbesinnung zu Natur und Ursprünglichkeit ihre Wurzeln in unseren Sagen und Märchen?

In der hochkarätig besetzen Diskussionsrunde soll an diesem spannenden Nachmittag diesen Fragen nachgegangen werden. Ernst A. Grandits, langjähriger Moderator der Sendung Kulturzeit 3Sat, macht sich mit seinen Gästen auf die Suche nach den Sagen- und Märchenmotiven in uns und um uns. So verschieden wie die Bilder sind, die dabei jeder für sich in sich trägt, so verschieden ist die Ausgangslage der Podiumsgäste:


«Nichts scheint falscher zu sein als die These von der Entzauberung der Welt» sagt der Kultur- und Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Hartmut Böhme und trifft dabei auf die Allgäuer Wildkräuterfrau und Sagenerzählerin Erzählerin Bärbel Bentele, die «von jenen lernte, die nichts zerreden, sondern tun und sind.» Die Schweizer Autorin Ursula Walser-Biffiger spricht von der Kraft und Weisheit der Natur, von Schwellenorten, Zwischenwelten und Heilplätzen, und der Walliser Sagenerzähler Andreas Weissen sieht als ehemaliger Präsident der Alpenschutzvereinigung CIPRA einen ganz intensiven kritischen Zugang zur Natur, der sich in unseren Erzählungen finden lässt.


Da bleibt die Frage: Wo lässt sich für jeden von uns die eigene Wahrheit finden – oder ist und bleibt es am Ende die eine Wahrheit?   


Einführungsvortrag von Dr. Simone Stiefbold «Vom Menschen, Gott und der Natur. Bewegte Landschaften in Alpensagen» Sagen ermöglichen uns einen Zugang zu Glaubensvorstellungen, in ihnen wird eine besondere Art des Wissens weitergegeben. Über ihre Alltagsgebundenheit verweisen sie auf die unmittelbare Lebenswelt der Erzähler: Sagen liefern hier praktische Vorgaben, ein Regelwerk. Falsches Verhalten führt zu Strafen, Regelbrüche werden sanktioniert. Ein bekanntes Beispiel ist die Schweizer Blüemlisalpsage. Auch hier stellt sich letztendlich die Frage: Ist es die Natur, ein strafender Gott oder der Mensch, die oder der Landschaften in Bewegung hält?

«Als die Bäume uns noch Geschichten erzählten»


So. 24. September, 14:00 Uhr

Theater Chur


Wo finden wir sie heute, unsere Sagen und Märchen? Welches Tun und Handeln nimmt auch heute noch Bezug auf diesen alten Schatz unserer Erzählungen, ohne dass wir uns dessen überhaupt bewusst sind? Und hat unsere vielfache Rückbesinnung zu Natur und Ursprünglichkeit ihre Wurzeln in unseren Sagen und Märchen?

In der hochkarätig besetzen Diskussionsrunde soll an diesem spannenden Nachmittag diesen Fragen nachgegangen werden. Ernst A. Grandits, langjähriger Moderator der Sendung Kulturzeit 3Sat, macht sich mit seinen Gästen auf die Suche nach den Sagen- und Märchenmotiven in uns und um uns. So verschieden wie die Bilder sind, die dabei jeder für sich in sich trägt, so verschieden ist die Ausgangslage der Podiumsgäste:


«Nichts scheint falscher zu sein als die These von der Entzauberung der Welt» sagt der Kultur- und Literaturwissenschaftler Prof. Dr. Hartmut Böhme und trifft dabei auf die Allgäuer Wildkräuterfrau und Sagenerzählerin Erzählerin Bärbel Bentele, die «von jenen lernte, die nichts zerreden, sondern tun und sind.» Die Schweizer Autorin Ursula Walser-Biffiger spricht von der Kraft und Weisheit der Natur, von Schwellenorten, Zwischenwelten und Heilplätzen, und der Walliser Sagenerzähler Andreas Weissen sieht als ehemaliger Präsident der Alpenschutzvereinigung CIPRA einen ganz intensiven kritischen Zugang zur Natur, der sich in unseren Erzählungen finden lässt.


Da bleibt die Frage: Wo lässt sich für jeden von uns die eigene Wahrheit finden – oder ist und bleibt es am Ende die eine Wahrheit?   


Einführungsvortrag von Dr. Simone Stiefbold «Vom Menschen, Gott und der Natur. Bewegte Landschaften in Alpensagen» Sagen ermöglichen uns einen Zugang zu Glaubensvorstellungen, in ihnen wird eine besondere Art des Wissens weitergegeben. Über ihre Alltagsgebundenheit verweisen sie auf die unmittelbare Lebenswelt der Erzähler: Sagen liefern hier praktische Vorgaben, ein Regelwerk. Falsches Verhalten führt zu Strafen, Regelbrüche werden sanktioniert. Ein bekanntes Beispiel ist die Schweizer Blüemlisalpsage. Auch hier stellt sich letztendlich die Frage: Ist es die Natur, ein strafender Gott oder der Mensch, die oder der Landschaften in Bewegung hält?

Das Diskussionspodium der «Alpensagen-und Märchentage Chur»


Tickets

Leitung:

Ernst A. Grandits (Autor, Dokumentarfilmregisseur, Moderator der Sendung Kulturzeit, 3Sat)


Teilnehmende:

Prof. Dr. Hartmut Böhme (Kulturwissenschaftler und Autor, ehm. Humboldt Universität zu Berlin)

Ursula Walser-Biffiger (Autorin, Seminarleiterin)

Bärbel Bentele (mythologische Erzählerin, Kräuterkundlerin)

Andreas Weissen (Walliser Erzähler und Veranstalter, ehem. Präsident CIPRA)

24

Märchennachmittag

So. 24. September, 13:00 Uhr

Garten Bürgergemeinde Chur

Das rote Erzählsofa - Figuras fabulusas

Alpensagen - sie handeln von Liebe, heimtückischen Weibern und argen Mannen. Davon erzählt uns Martin Niedermann.

Las istorgias en las chanzuns rumantschas ans raquinta Flurin Caviezel.

Unghüüürig und elendiglich sind sie, arglos und durchtrieben, aber immer sagenhaft urwüchsig und elementar. Die Alpensagen sind Erzählungen, welche vom Untergang des goldenen Zeitalter künden, die Toten als reale Erscheinungen schildern, und mythische Erklärungen für Alltägliches liefern. Alpensagen erzählen geheimnisvoll, von der Alltäglichkeit im Gebirge, vom Leben, Sterben und der Liebe der Sennen und Bergler.

Doch: Lieder sind auch Geschichten. Und solche wird Flurin Caviezel in seiner Muttersprache auf Rätoromanisch singen. Von selbstbewussten Frauen, von ängstlichen Jägern und noch viel mehr. Die Geschichten dazu wird er auf Deutsch erzählen. Wenn Sie rätoromanischer Zunge sind, können Sie kontrollieren, ob er die Lieder auch richtig übersetzt. Wenn nicht, müssen Sie ihm einfach vertrauen und die Lieder geniessen.

Sche Vus essas da lingua rumantscha pudais Vus controllar, schebain el translatescha er endretg las chanzuns. Quels che na chapeschan nagut ston simplamain fidar ad el e giudair las chanzuns.    


(Dauer: ca. 2 Stunden, inkl. Pause)

Das rote Erzählsofa - Figuras fabulusas


So. 24. September, 13:00 Uhr

Garten Bürgergemeinde Chur


Alpensagen - sie handeln von Liebe, heimtückischen Weibern und argen Mannen. Davon erzählt uns Martin Niedermann.

Las istorgias en las chanzuns rumantschas ans raquinta Flurin Caviezel.

Unghüüürig und elendiglich sind sie, arglos und durchtrieben, aber immer sagenhaft urwüchsig und elementar. Die Alpensagen sind Erzählungen, welche vom Untergang des goldenen Zeitalter künden, die Toten als reale Erscheinungen schildern, und mythische Erklärungen für Alltägliches liefern. Alpensagen erzählen geheimnisvoll, von der Alltäglichkeit im Gebirge, vom Leben, Sterben und der Liebe der Sennen und Bergler.

Doch: Lieder sind auch Geschichten. Und solche wird Flurin Caviezel in seiner Muttersprache auf Rätoromanisch singen. Von selbstbewussten Frauen, von ängstlichen Jägern und noch viel mehr. Die Geschichten dazu wird er auf Deutsch erzählen. Wenn Sie rätoromanischer Zunge sind, können Sie kontrollieren, ob er die Lieder auch richtig übersetzt. Wenn nicht, müssen Sie ihm einfach vertrauen und die Lieder geniessen.

Sche Vus essas da lingua rumantscha pudais Vus controllar, schebain el translatescha er endretg las chanzuns. Quels che na chapeschan nagut ston simplamain fidar ad el e giudair las chanzuns.    


(Dauer: ca. 2 Stunden, inkl. Pause)

Mit Flurin Caviezel und Martin Niedermann

Ein dreisprachiger Sagen- und Märchennachmittag mit traditionellen Liedern und Musiken.


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25

Musikalische Lesung

So. 24. September, 18:00 Uhr

Theater Chur

Premiere «Pippin - der Nichtsnutz» / «Pippin - il Pacific»

Eine deutschsprachige Reise durch romanische Landschaft.

Premiera «Pippin, il pacific» In viadi tudestg tras la cuntrada rumantscha

Die Handlung dieser musikalischen Lesung ist die des Gärtnersohns Pippin, der einen goldenen Reiher erlegen soll und ganz nebenbei die Welt zu einem schöneren Ort macht. Dabei verspürt er, anders als seine Brüder, keinerlei Antrieb, die Welt zu beherrschen. Er ist ein gemütlicher Geselle, der gern auch mal 3 gerade sein lässt, und eckt mit dieser Wesensart in einer Zeit, in der selbst die Märchenwelt durch und durch auf Optimierung und Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, nur an. Doch eben seine gemütliche Wesensart rettet nicht nur das gesamte Reich Sursilvanien, sondern führt dazu, dass die Dolce Vita gar als Bürgerspflicht verankert wird.

Mit romanischen Volksliedern in allen Idiomen und den Zeichnungen zum geplanten romanischen Comic „Pippin, il pacific“ von Chrigel Farner.

Cun chanzuns popularas rumantschas en tut ils idioms e cun illustraziuns per il comic rumantsch planisà «Pippin, il pacific» da Chrigel Farner.

Diese Produktion entsteht für die «Alpensagen- und Märchentage Chur» und feiert im Rahmen der Veranstaltung ihre Premiere.

(Dauer: ca. 1 Stunde 15min.)


Premiere «Pippin - der Nichtsnutz» / «Pippin - il Pacific»


So. 24. September, 18:00 Uhr

Theater Chur


Eine deutschsprachige Reise durch romanische Landschaft.

Premiera «Pippin, il pacific» In viadi tudestg tras la cuntrada rumantscha

Die Handlung dieser musikalischen Lesung ist die des Gärtnersohns Pippin, der einen goldenen Reiher erlegen soll und ganz nebenbei die Welt zu einem schöneren Ort macht. Dabei verspürt er, anders als seine Brüder, keinerlei Antrieb, die Welt zu beherrschen. Er ist ein gemütlicher Geselle, der gern auch mal 3 gerade sein lässt, und eckt mit dieser Wesensart in einer Zeit, in der selbst die Märchenwelt durch und durch auf Optimierung und Gewinnmaximierung ausgerichtet ist, nur an. Doch eben seine gemütliche Wesensart rettet nicht nur das gesamte Reich Sursilvanien, sondern führt dazu, dass die Dolce Vita gar als Bürgerspflicht verankert wird.

Mit romanischen Volksliedern in allen Idiomen und den Zeichnungen zum geplanten romanischen Comic „Pippin, il pacific“ von Chrigel Farner.

Cun chanzuns popularas rumantschas en tut ils idioms e cun illustraziuns per il comic rumantsch planisà «Pippin, il pacific» da Chrigel Farner.

Diese Produktion entsteht für die «Alpensagen- und Märchentage Chur» und feiert im Rahmen der Veranstaltung ihre Premiere.

(Dauer: ca. 1 Stunde 15min.)


Eine deutschsprachige Reise durch romanische Landschaft.

Text und Lesung: Tim Krohn


Musik: La Nova (Corin Curschellas, Anna Trauffer, Vera Kappeler, Peter Conradin Zumthor, Markus Flückiger)

Zeichnungen: Chrigel Farner


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26

Kunst

Sa. 23. September

Chur

Begleitende Ausstellungen

Kunst ist kein Beruhigungsmittel, sagt der weltweit gefeierte Kunstexperte Benedetto von Schuh, der untrüglich erkennt, was gute Kunst ist. Selbstverständlich findet auch er die Kunst von Leisinger Weltklasse.

Benedetto von Schuh existiert nicht wirklich. Maria und Peter Leisinger haben ihn uns selbst erfunden. Peter hat den Kunst-Experten als Holzskulptur gesägt. Er - kahl, hochgewachsen, ganz in Schwarz, elegante Schuhe – war Protagonist für ihre Anekdoten. Es gibt einen Kurzfilm und ein Buch über ihn.  

Ähnlich geht es mit vielen Ausstellungen im In und Ausland, mit Büchern und Filmprojekten. Die Skulpturen müssen Spielraum für die Vorstellung der Zuschauer frei lassen.

Die Belagerung von Churs Innenstadt durch wilde Gestalten wie Bären, musizierende Randständige und farbige Wölfe sind die Fäden, aus denen Märchen und Sagen gewoben werden.


- „Sagenhaft – 200 Jahre Grimm Sagen“, in der Stadtgalerie Chur

Teile der Sonderausstellung des Haus der Romantik, Marburg. Eine Leihgabe des Kulturmagistrats der Brüder Grimm Stadt Marburg.

Begleitende Ausstellungen


Sa. 23. September

Chur


Kunst ist kein Beruhigungsmittel, sagt der weltweit gefeierte Kunstexperte Benedetto von Schuh, der untrüglich erkennt, was gute Kunst ist. Selbstverständlich findet auch er die Kunst von Leisinger Weltklasse.

Benedetto von Schuh existiert nicht wirklich. Maria und Peter Leisinger haben ihn uns selbst erfunden. Peter hat den Kunst-Experten als Holzskulptur gesägt. Er - kahl, hochgewachsen, ganz in Schwarz, elegante Schuhe – war Protagonist für ihre Anekdoten. Es gibt einen Kurzfilm und ein Buch über ihn.  

Ähnlich geht es mit vielen Ausstellungen im In und Ausland, mit Büchern und Filmprojekten. Die Skulpturen müssen Spielraum für die Vorstellung der Zuschauer frei lassen.

Die Belagerung von Churs Innenstadt durch wilde Gestalten wie Bären, musizierende Randständige und farbige Wölfe sind die Fäden, aus denen Märchen und Sagen gewoben werden.


- „Sagenhaft – 200 Jahre Grimm Sagen“, in der Stadtgalerie Chur

Teile der Sonderausstellung des Haus der Romantik, Marburg. Eine Leihgabe des Kulturmagistrats der Brüder Grimm Stadt Marburg.

von

Peter und Maria Leisinger


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